Am 13. Februar 2026, kurz nach Mittag, betritt Friedrich Merz das Podium der Münchner Sicherheitskonferenz. Vor ihm sitzen über 60 Staatschefs, Außenminister, Verteidigungsexperten aus aller Welt. Merz hält eine Rede, die in Deutschland als historisch eingeordnet wird. Er spricht von europäischer Souveränität, vom Ende der unipolaren Weltordnung, von einem „Programm der Freiheit“. Er grenzt sich von Trumps MAGA-Bewegung ab, fordert ein eigenständiges Europa, eine nukleare Debatte mit Frankreich. Die Presse reagiert fast einhellig positiv. „Deutschland entdeckt die Machtpolitik“, schreibt die NZZ.
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